Was ist die beste Geldanlage?
Ob eine Geldanlage gut ist, hängt sehr stark von den individuellen Vorstellungen eines Anlegers ab. Eine gute Anlage ist für den einen eine Anlage, die regelmäßige und kalkulierbare Erträge abwirft. Für den anderen ist es eine gute Geldanlage, wenn er weiß, wann die Anlage wieder fällig wird. Wieder ein anderer findet es gut, wenn eine Geldanlage einehohe Renditeerzielt. Und für wieder jemand anderen ist es gut, wenn eine Geldanlage keinerlei Kursschwankungen unterliegt. Es ist jedoch dennoch möglich, die beste Geldanlage konkret zu definieren.
Woran erkenne ich eine gute Geldanlage?
Wie finde ich eine gute Geldanlage? Und für wen ist eine Geldanlage eigentlich geeignet?Eine gute Geldanlage ergibt sich immer aus einer bestimmten Kombination aus Rendite und Sicherheit. Wenn Sicherheit das wichtigere Kriterium ist, sollte ein Anleger auf eine relativ kurze Laufzeit der Geldanlage achten und genau vorhersehbare Zinszahlungen erwarten. Hier kämen das Sparbuch, ein Festgeld oder Staatsanleihen als beste Geldanlage in Frage. Natürlich muss man bei solchen Geldanlagen hinsichtlich der Renditen erhebliche Einbussen hinnehmen. Genau genommen liegen die Renditen der oben genannten Anlageformen nahe Null oder sind sogar negativ.
Auf der anderen Seite gibt es Anleger, die bereit sind, für höhere Renditen höhere Risiken in Kauf zu nehmen. Die Ausschüttungen unterliegen Schwankungen und sind nicht genau vorhersehbar. Die Fälligkeit der Geldanlage liegt in weiter Ferne oder steht überhaupt nicht fest. Zudem unterliegt die Geldanlage Kursschwankungen. Für diesen Verzicht auf Sicherheit bei der Geldanlage wird der Anleger jedoch auch mit einer höheren Rendite entsprechend belohnt. Bei Aktienanlagen kann die Rendite im langjährigen Durchschnitt bei 7–10 % pro Jahr liegen (je nachBerechnungsmethode).
Die meisten Anleger verspüren mehrere der oben genannten Bedürfnisse. Natürlich möchte jeder Anleger eine hohe Rendite erzielen, dabei aber auch die Sicherheit seiner Geldanlage gewährleisten. Daher ist es durchaus sinnvoll, über eine Kombination nachzudenken – also eine Kombination aus vielen verschiedenen Geldanlagen in Wertpapieren.
Entsprechend der langjährigen Erfahrung von Genève Invest hat sich ein breit gestreutes Portfolio aus Unternehmensanleihen und Aktien als gute Geldanlage für Privatanleger erwiesen. Denn dieses Portfolio wird vielen Anlegerbedürfnissen gerecht. Unternehmensanleihen weisen im Voraus festgelegte Laufzeiten auf. Die Zinskupons der festverzinslichen Wertpapiere stehen meist von vornherein fest und ihre Zahlungstermine sind bekannt. Der Cashflow ist somit kalkulierbar. Für die Rendite dieses Gesamtportfolios sorgen dann die Aktien von Value-Unternehmen, die natürlich höheren Kursschwankungen unterliegen können, aber langfristig mit 7–10 % zur Performance beitragen.
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um in Anleihen zu investieren. Unternehmensanleihen bieten derzeit Renditen von über 7,10 % p. a.
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Ein ausgewogenes Portfolio als beste Geldanlage
Ein Portfolio mit einer ausgewogenen Anlagestrategie besteht zu rund 50 % aus Unternehmensanleihen und zu 50 % aus Aktien. Der Aktienanteil kann je nach Marktsituation und den individuellen Präferenzen der Anleger auch in einer Bandbreite von 40 bis 70 % schwanken. Die langjährige Erfahrung von Genève Invest hat gezeigt, dass dieses ausgewogene Portfolio von den meisten Kunden bevorzugt wird. Es ist also nach Ansicht der Anlageexperten die beste Geldanlage für die meisten Privatkunden.