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Finden Sie sichere Anlagen mit hohen Renditen

Auf diese Weise finden Sparer eine solide Anlage mit hoher Rendite

Sicherheit und hohe Zinsen sollen sich gegenseitig ausschließen. In der Praxis können Sparer jedoch auch mit einer soliden Anlage attraktive Renditen erzielen.

In den letzten Jahren war es nicht einfach, mit Anleihen oder anderen verzinslichen Anlagen attraktive Renditen zu erzielen. Dies ist auf die Nullzinspolitik und die Anleihekaufprogramme der Zentralbanken zurückzuführen. Selbst Staatsanleihen aus Ländern wie Griechenland oder Italien haben in letzter Zeit kaum höhere Renditen geboten als deutsche Staatsanleihen. Die Suche nach einigermaßen sicheren Zinsanlagen, die zudem eine nennenswerte Rendite bieten, gleicht der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Doch diese Suche ist keineswegs aussichtslos. Der Markt bietet Sparern, die die Chancen und Risiken richtig einschätzen können, genügend gute Möglichkeiten für erfolgreiche Anlagen in Anleihen. Wichtig ist es, das Zusammenspiel von Risiko und Rendite richtig zu verstehen.

Diese Faktoren bestimmen im Wesentlichen das Renditepotenzial von Anleihen:

  • Nominalzinssatz der Anleihe
  • Marktpreis
  • Bonität des Schuldners
  • Laufzeit der Anleihe

Nach gängiger Auffassung sind Sicherheit und Rendite zwei Enden derselben Skala

Grundsätzlich gilt bei Investitionen: Je höher die Aussicht auf eine hohe Rendite, desto geringer ist die Sicherheit. Wenn Sparer in eine Anlage investieren, die unverhältnismäßig hohe Zinsen verspricht, gehen diese Anleger auch ein höheres Risiko ein, dass Zinszahlungen ausbleiben oder die Rückzahlung nicht erfolgt. Das gilt auch umgekehrt. Je mehr Sicherheit eine Anlage bietet, desto geringer ist die zu erwartende Rendite.

Rendite, Sicherheit und Liquidität hängen miteinander zusammen. Mehr über das „magische Anlage-Dreieck“ erfahren Sie  hier .

Das ewige Wechselspiel von Risiko und Rendite

Nicht umsonst enthalten Zinssätze eine Risikoprämie. Das liegt daran, dass sich die Rendite einer Anlage aus mehreren Faktoren zusammensetzt. Grundlage ist der sogenannte risikofreie Zinssatz. Damit ist eine Anlage gemeint, bei der Sparer nahezu sicher sein können, dass sie bei der Anlage kein Risiko eingehen, ihr investiertes Kapital zu verlieren. Häufig dienen die Renditen von Bundesanleihen als Referenzwert. Ein weiterer Faktor ist die Restlaufzeit einer verzinslichen Anlage, wie beispielsweise einer Anleihe. In der Regel gilt: Je länger die Restlaufzeit einer verzinslichen Anlage ist, desto höher ist die Rendite. Auch hier wird das Risiko eingepreist. Denn je weiter Ereignisse in der Zukunft liegen, desto größer ist die Unsicherheit über den weiteren Verlauf. Wer kann schon in die Zukunft sehen? Und dasselbe gilt für andere Risikofaktoren in Bezug auf die Laufzeit: Mehr Unsicherheit bedeutet mehr Risiko und damit höhere Renditen.

Auswirkungen einer Änderung des Marktzinssatzes auf den Marktpreis einer Bundesanleihe mit einer Restlaufzeit von 5 Jahren und einem Kupon von 2 %.

Szenario 1: Bleibt der Marktzinssatz gegenüber dem Zeitpunkt der Emission der Anleihe unverändert, ändert sich auch der Marktpreis der Anleihe nicht.

Szenario 2 : Steigt der Marktzinssatz von 2 % auf 3 %, sinkt der Kurs der Anleihe. Anleihegläubiger müssten bei einem Verkauf Kursverluste hinnehmen. Anleger, die die Anleihe zum ersten Mal kaufen, erzielen eine höhere Rendite in Höhe des neuen Marktzinssatzes von 3 %, da sie zu einem niedrigeren Preis einsteigen und bis zum Ende der Laufzeit Kursgewinne verbuchen können.

Szenario 3:  Wenn der Marktzinssatz von 2 % auf 1 % fällt, steigt der Kurs. Anleihegläubiger könnten durch einen sofortigen Verkauf einen Kursgewinn erzielen. Anleger, die die Anleihe neu kaufen, müssen beim Kauf diesen höheren Kurs zahlen und bis zum Ende der Laufzeit einen Kursverlust hinnehmen, da der Kurs der Anleihe bis zum Ende der Laufzeit schrittweise auf 100 Prozent des Nennwerts sinkt. Die Rendite, die bis zum Ende der Laufzeit mit der Anleihe erzielt werden kann, entspricht dem neuen Marktzinssatz von 1 %.

Wie sich die Bonität auf den Kurs einer Anleihe auswirkt

Ein weiterer Faktor ist die Bonität des jeweiligen Schuldners. Bundesanleihen gelten als risikofrei, da Anleger nahezu sicher sein können, dass die Bundesrepublik ihre Zinsen zahlt und ihre Schulden begleicht. Bei anderen Kreditnehmern, wie beispielsweise bestimmten Schwellenländern oder Unternehmen, ist dies nicht der Fall. Je nach Markteinschätzung ihrer jeweiligen Bonität müssen sie Sparern einen Zinsaufschlag – also eine Risikoprämie – bieten.

Und so kommt es, dass Anleihen eines Unternehmens, das in den letzten Jahren schlechte Ergebnisse erzielt hat und bei dem Anleger ein Insolvenzrisiko befürchten, erfahrungsgemäß deutlich günstiger sind und daher eine bessere Rendite bieten als Anleihen eines großen Konzerns, der als Marktführer gilt und dessen Geschäft auf absehbare Zeit gut laufen wird.

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Große Chancen durch Marktineffizienzen

Die Einschätzung der Marktteilnehmer hinsichtlich der Sicherheit der Rückzahlung und der zu erwartenden Zinszahlungen einer Anlage ist ein entscheidender Faktor für die Höhe der erwarteten Rendite. Gleichzeitig liegt der Schlüssel zum Erfolg für aufmerksame Anleger im Wort „Einschätzung“. Denn der „Markt“ kann sich irren. Dies ist insbesondere bei Unternehmensanleihen keine Seltenheit. Dafür gibt es mehrere Gründe. Ein Grund ist, dass einige große Marktteilnehmer wie Versicherungsgesellschaften oder Pensionsfonds gezwungen sind, sicherere Staatsanleihen zu kaufen. Sie können daher nur innerhalb bestimmter Grenzen frei agieren und sind keine Käufer vieler Unternehmensanleihen. Allein aus diesem Grund sind Staatsanleihen im Durchschnitt teurer und bieten eine geringere Rendite als Unternehmensanleihen. Ein weiterer Grund ist, Ratingagenturen  wie Moody’s oder Fitch nicht alle Anleihen bewerten. Und selbst die Analysten großer institutioneller Anleger haben stets nur ein Teilsegment des riesigen Anleihemarktes im Blick. Unternehmen, die außerhalb des großen, beobachteten Mainstreams liegen, müssen daher höhere Zinssätze anbieten, um Investoren für ihre Anleihen zu finden. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Unternehmen weniger wahrscheinlich ihre Zinsen zahlen und das über Anleihen geliehene Geld an die Anleger zurückzahlen werden. Es herrscht lediglich mehr Unsicherheit darüber, da es an Analysen mangelt. Hier gilt die Formel: Weniger Wissen bedeutet mehr Unsicherheit bedeutet höhere Renditen.

Das Kreditrating sagt nicht alles über die Sicherheit einer Anleihe aus

Eine weitere Chance ergibt sich daraus, dass „der Markt“ oft die falschen Kriterien bewertet. Wenn die Geschäftsentwicklung eines Unternehmens nicht den Erwartungen „des Marktes“ entspricht, führt dies in der Regel zu einem Kursrückgang der Aktie. Denn bei einer enttäuschenden Geschäftsentwicklung müssen die Gewinnprognosen nach unten korrigiert werden. Dies mindert den Wert des Unternehmens – und damit auch seine Bewertung an der Börse. Für die Bewertung von Anleihen gelten jedoch andere Regeln als für Aktien. Bei Anleihen kommt es lediglich darauf an, ob ein Unternehmen seine Zinszahlungen leisten und seine Schulden zurückzahlen kann. Ob ein Unternehmen höhere oder niedrigere Gewinne erzielt, ist für Anleihegläubiger nur dann von Interesse, wenn das Risiko einer Insolvenz besteht. Dennoch schwanken die Anleihekurse oft im Zusammenhang mit veröffentlichten Geschäftszahlen oder Gerüchten. Anleger, die auf dem Zinsmarkt besonnen agieren, haben oft gute Anlagemöglichkeiten.

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Welche Renditechancen bietet welche Anlage?

Ein weiterer Faktor ist die Bonität des jeweiligen Schuldners. Bundesanleihen gelten als risikofrei, da Anleger nahezu sicher sein können, dass die Bundesrepublik ihre Zinsen zahlt und ihre Schulden begleicht. Bei anderen Kreditnehmern, wie beispielsweise bestimmten Schwellenländern oder Unternehmen, ist dies nicht der Fall. Je nach Markteinschätzung ihrer jeweiligen Bonität müssen sie Sparern einen Zinsaufschlag – also eine Risikoprämie – bieten.

Und so kommt es, dass Anleihen eines Unternehmens, das in den letzten Jahren schlechte Ergebnisse erzielt hat und bei dem Anleger ein Insolvenzrisiko befürchten, erfahrungsgemäß deutlich günstiger sind und daher eine bessere Rendite bieten als Anleihen eines großen Konzerns, der als Marktführer gilt und dessen Geschäft auf absehbare Zeit gut laufen wird.

Wie sich die Bonität auf den Kurs einer Anleihe auswirkt

In den obigen Beispielen ist viel von Anleihen die Rede. Das liegt daran, dass fast jede zinstragende Anlage auf Anleihen basiert. Geld, das Anleger auf Sparkonten bei einer Bank hinterlegen oder als Festgeld anlegen, wird von den Banken hauptsächlich in Anleihen investiert, aber auch in andere Anlageklassen, die höhere Renditen versprechen. Die Differenz zwischen den Zinsen, die die Bank den Anlegern zahlt, und der Rendite, die die Bank mit dem eingezahlten Anlegerkapital am Kapitalmarkt erzielt, fließt der Bank als Gewinn zu. Für Sparer ist es daher nicht uninteressant zu wissen, welche Anlageklassen es gibt und wie hoch deren Rendite sein kann.

Es gibt folgende Anlageklassen:

  • Bankeinlagen wie Bargeld, Sparkonten und Festgeld
  • Eigenschaft
  • Rohstoffe
  • Festverzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen, Hypothekenanleihen und Unternehmensanleihen
  • Aktien

Mit diesen Anlageklassen konnten Anleger in den letzten 30 Jahren die folgenden durchschnittlichen Renditen erzielen:

  • Bankeinlagen wie Bargeld, Sparkonten und Festgeld: 0–3 %
  • Immobilien: 3–5 %
  • Rohstoffe: 1–3 %
  • Festverzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen, Hypothekenanleihen und Unternehmensanleihen: 0–7 %
  • Lagerbestände 7–10 %

Wichtig:  Diese Renditen müssen vor dem Hintergrund der in den letzten 30 Jahren gesunkenen Zinssätze betrachtet werden. Während Anfang der 1990er Jahre noch Zinsen von bis zu 4 % auf Sparkonten gezahlt wurden, sind diese heute auf bis zu 0 % gesunken. Ob und in welchem Umfang die Zinsen in den kommenden Jahren wieder steigen werden, ist höchst ungewiss. Daher gilt grundsätzlich: Anleger sollten ihr Risiko streuen und bei Investitionen niemals alles auf eine Karte setzen. Dies gilt innerhalb der Anlageklasse Anleihen. Es gilt aber auch in Kombination mit anderen Anlageklassen wie Aktien, Immobilien und Rohstoffen.

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um in Anleihen zu investieren. Unternehmensanleihen bieten derzeit Renditen von über 7,10 % p. a.

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    Aktien und Anleihen kombiniert: Das „Genève Invest“-Konzept

    Die höchsten Renditen lassen sich mit Aktienanlagen oder  dynamischen Anlagestrategien erzielen. Kurzfristig sind hier größere Kursschwankungen möglich als bei anderen Anlageklassen. Langfristig sieht die Erfahrung jedoch anders aus. So erstreckte sich beispielsweise die längste Verlustphase des DAX in den letzten 30 Jahren über sieben Jahre, von 2001 bis 2007. Anleger, die unmittelbar vor dem Platzen der Dotcom-Blase im März 2000 in den DAX investiert hätten, wären nach sechs Jahren wieder in den schwarzen Zahlen gewesen. Wohlgemerkt: Dies ist nur das Worst-Case-Szenario. Gleichzeitig bedeutet dies, dass in den letzten 30 Jahren alle anderen Einstiegszeitpunkte als der unmittelbar vor dem Crash im Jahr 2000 zu deutlich kürzeren Verlustphasen oder direkt zu Gewinnen geführt haben. Das entspricht je nach Berechnungsmethode einem Gewinn von etwa 7–10 % pro Jahr.

    Anleger können ihr Anlagerisiko durch eine Kombination aus Aktien und Anleihen relativ gut steuern. Anleihen mit hoher Bonität können dabei als Stabilisator dienen, während Aktien für die Rendite sorgen. Wenn man bei beiden Anlageklassen dem Prinzip des Value-Investing folgt – also der Suche nach unterbewerteten Aktien und Anleihen –, lassen sich nachhaltig solide Renditen erzielen. Der Mischfonds „Global Income – Interest & Dividend“ (ISIN: LU0388926494) hat dies in den letzten Jahren regelmäßig unter Beweis gestellt. Unter dem Strich hat der Mischfonds seit seiner Auflegung im Jahr 2012 einen durchschnittlichen Wertzuwachs von mehr als zehn Prozent pro Jahr erzielt.

    Tatsache ist: Aktien bieten die höchsten Renditen!

    Mietobjekte bieten einen stetigen Kapitalzufluss

    Vergleichsweise hohe Renditen lassen sich auch mit Mietobjekten erzielen  Immobilien  erzielt werden. Hier gelten andere Regeln als bei Aktien oder Anleihen. Der vielleicht wichtigste Unterschied: Immobilien lassen sich, wie der Name schon sagt, nicht schnell kaufen oder verkaufen. Das investierte Geld ist gebunden und nicht liquide. Ein weiterer wichtiger Unterschied zu Aktien oder Anleihen besteht darin, dass der aktuelle Wert einer Immobilie nur geschätzt werden kann. Käufer und Verkäufer erfahren erst am Tag der Vertragsunterzeichnung, wie viel eine Immobilie wert ist.

    Gold gilt als Absicherung gegen schwere Krisen

    Wenn wir über Rohstoffe als Anlageform sprechen, meinen wir damit insbesondere  Gold . Denn alle anderen Arten von Investitionen in Rohstoffe sind in der Regel entweder Absicherungsgeschäfte oder Spekulationen. Solche Anlagen lohnen sich für Privatanleger nicht. Und auch Gold ist keine langfristige Anlage, sondern eine Art Versicherung gegen Krisen. Denn Gold bringt weder Zinsen noch Dividenden ein. Im Gegenteil. Die Lagerung von Gold kostet Geld.

    Das „Geneve Invest“-Konzept

    Unternehmensanleihen mit hoher Rendite und bestem Risiko-Rendite-Verhältnis

    Systematische Fokus auf Nischenthemen und besondere Faktoren

    Kontinuierlich und vorhersehbarer Umsatzstrom

    Rechtlicher Rechtsschutz für Anleihegläubiger: Schwerpunkt auf besicherten vorrangigen Anleihen

    Zukunftsorientiert & transparente Kommunikation mit der Unternehmensleitung

    Geringere Wertschwankungen als bei Aktien und Vorteile einer effektiven Streuung

    Feste hohe Anleihezinsen und Verringerung des Zinskurvenrisikos.

    Sonstige Erträge durch Nutzung des Zinskurveneffekts

      Kostenloser Download von „7 gute Argumente für Unternehmensanleihen“


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